Sie hatte ein geblümtes Kleidchen an und saß lasziv auf der Veranda. Sie wußte, dass ich sie genau beobachtete. Sie quitierte meine Blicke mit einer Unschuldsmiene, die aussagen soll, ich will doch nur mit dir spielen. Sie war jetzt 3 Monate bei uns und ihr Aupair Aufenthalt endete bald. Sie hatte die ganze Zeit mit unseren Kindern am Strand gespielt und ihre Haut hatte eine schöne, tiefe Bräune angenommen. Ihr blondes Haar hatte eine Spur von weiß bekommen, was ihre blauen Augen nur noch mehr betonte. Die kleine Hure, wie ich innerlich fluchte, die macht mich wahnsinnig. Erst hob sie das eine Bein auf die Verandabrüstung und ihr Kleid rutschte ein wenig über ihre braunen Schenkel. Dann vergewisserte sie sich, dass außer mir es keiner Sehen konnte und hob auch das andere Bein auf die Holzumrandung. Sie hatte keinen Slip an und ihre fein rasierte Möse strahlte mich an. Sie winkelte ihre Beine noch ein klein wenig ab, so dass ich ja alles sehen konnte und wie weich und zart ihre kleine Votze war. Ich verschluckte mich an meinem Kaffee und das war ihr Signal ihre Beine wieder fest zu verschließen und den Rock über die Knie zu ziehen. Ich verfluchte mich über diese Unachtsamkeit, denn ich sah ihre Möse nie wieder und mein Schwanz schmerzte noch stundenlang.



